In diesem Blog ist vieles möglich und leider wird manches nicht so verstanden, wie es gemeint ist. Keine Sorge, es ist mein 'Problem', Dinge zu offenbaren, sie im Unklaren zu lassen oder sie 'ad absurdum' zu führen. Beim Lesen meiner Artikel ist das 'Wörtlichnehmen' nicht immer der Schlüssel zum Verständnis. 😉
Ich bitte um Nachsicht, wenn ich, wie gestern geschehen, Bernd das Brot in ein Märchen der Gebrüder Grimm einbaue. Gleichzeitig 'lebt' mein Schreiben von solchen Streichen der Phantasie und, ganz ehrlich, ich will auch schreiben können, was ich will. Ein 'Anbiedern' an euch Leser und Leserinnen lehne ich ab. Und zum hundersten Mal empfehle ich im Zweifelsfalle ein herzhaftes Lachen!😂
Heute bin ich beim Hören der Nachrichten auf die sogenannten 'Return-Hubs' gestoßen. Innenminister Dobrindt weiß offenbar, was damit gemeint ist. Ich für meinen Teil fürchte, diese 'Rückkehr-Zentren' sollen noch zu errichtende Aufenthaltslager für Migranten werden, die keinen Anspruch auf 'Asyl' haben. Return-Hubs sind in 'Drittländern' geplant, z.B. in Marokko oder Libyen und dienen der Vorbereitung auf die 'Abschiebung' ins Heimatland.
Grundsätzlich positiv ist die Entlastung deutscher Städte und Gemeinden zu sehen, die unter einer Vielzahl von Flüchtlingen leiden und deshalb an derer Integration scheitern. Weniger positiv ist der deutliche Versuch der Bundesregierung zu sehen, eigene Probleme an Drittländer 'auszulagern'. Dort ist man allerdings nicht bereit, von Deutschland abgelehnte Asylbewerber aufzunehmen. Herr Dobrindt braucht also viel Verhandlungsgeschick und in jedem Fall einen großen Geldbeutel, um die Return-Hubs bauen zu dürfen.
Wir sehen eine von der AfD getriebene CDU/CSU, die gezwungen ist, in Sachen 'Migration' Erfolge zu erzielen. Bundeskanzler Merz setzt dabei ganz auf seinen Innenminister Dobrindt, der ohne Rücksicht auf den SPD-Teil der Regierung eine rechtskonservative Politik durchsetzen will. Natürlich hat er den Großteil der Bevölkerung auf seiner Seite. Dies wissen wir, seit Frau Merkel die Flüchtlinge für teures Geld an die Türkei 'verkaufte'.
Deutschland ist ein Einwanderungsland! Wirtschaftliche, demografische und humanitäre Gründe tragen dazu bei, daß Deutschland auf Zuwanderung angewiesen ist. Herr Dobrindt will nunmehr allen Migranten klar machen, die starke Anziehungskraft Deutschlands besteht irrtümlich. Ein gutes Leben können hier nur arbeits- und integrationswillige Menschen finden, für die deutsches Recht und deutsche Lebensweise das Ziel sind. Wie sagte schon Ex-Kanzlerin Merkel triumpfierend, mit freudestrahlendem Gesicht: "Der Ansatz für Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!"
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Waldrebe oder Klematis und Traubenhyazinthe

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