Der große Meister läd zum Abschluß des größten Vertrages aller Zeiten nach Schottland ein. Dort spielt er auf eigenem Platz Golf, während sein erpresserischer 'Super-Deal' bereits gut vorbereitet in der Schublade liegt. Ein 'Bogey' am letzten Loch, egal, der Triumpf beim Machtspiel mit den Europäern ist dem amerikanischen Orang-Utan sicher!
Von seiner zweifelhaften Vergangenheit als Freund des Sexual-Straftäters Epstein will der geile Affe Trump nichts mehr wissen. Er reicht der siebenfachen Mutter 'Von der Leyen' die Hand, welche den Kerl zwar verabscheut, aber dennoch tapfer lächelt. Ein Deal unter zweifelhaften Freunden - es hätte alles noch viel schlimmer kommen können!
Mit der Zollerhöhung auf 15 Prozent können die europäischen Exporteure leben. Kanzler Merz begrüßt die Einigung mit den USA. Weniger zufrieden zeigt sich der Bundesverband der Deutschen Industrie. Er spricht von einem 'fatalen Signal'. Trump drohte mit 30%igen Zöllen und erpresste nebenbei noch ein Investitionsversprechen der EU in Höhe von mehreren hundert Milliarden US-Dollar.
Beim segensreichen Vorhaben, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, bleibt ein kleiner Schönheitsfehler für die US-Bürger - für sie werden europäische Waren teurer. Deshalb ist es nötig, einmal grundsätzlich zu fragen, warum benutzt der Orang-Utan gegenüber der ganzen Welt die 'Zoll-Keule'?
Ganz wichtig und an erster Stelle zu nennen ist die 'Opferrolle'. Alle 'Populisten' dieser Welt fangen ihr Publikum mit dem Hinweis, Schuld an einer unliebsamen Situation sind die 'Anderen'. Das behauptet die AfD in Deutschland und das erzählt Mr. Trump seinen Anhängern in den Vereinigten Staaten. Die USA seien in der Vergangenheit vom Rest der Welt ausgenutzt worden!
Wir kennen und verstehen diese Auffassung, was die europäischen NATO-Militärausgaben betrifft. Andererseits führte Präsident Bush einen teuren Krieg im Irak (2003), für den unser Ex-Kanzler Schröder kein Verständnis hatte. Großkotzigkeit kostet Geld! Davon hat die USA nach dem Terroranschlag vom 11.9.2001 eine Menge ausgegeben! Neben dem Krieg im Irak vor allem beim zwanzigjährigen Kriegseinsatz gegen die Taliban in Afghanistan (2001 - 2021).
Der Orang-Utan jammert und schränkt den weltweiten 'freien' Handel ein. Ein bis zwei Prozent waren Usus. Nun sind es 15 Prozent, bei manchen Produkten auch mehr. Laut Fritze Merz ein akzeptabler Kompromiss!? Für wen? Kann sich eine selbstbewußte EU derart demütigen lassen?
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Ein Bisam und ein vermutlicher Golfspieler! 😉


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