Ein gnadenloser Drohnenkrieg!

Sehr beeindruckend, die Kriegsreportage des Ibrahim Naber, der mit ukrainischen Soldaten an der Front unterwegs war, der von russischen Drohnen bedroht wurde und der nur überlebte, weil er sich in einem Erdloch unter Bäumen verstecken konnte.

Diese Drohnen werden von Russen und Ukrainern selbst gebaut. Massenhaft! Sie "stehen" wartend in der Luft, bis sich etwas bewegt. Dann fliegen sie heran und ballern los. Wehe dem, der keine "Deckung" findet. Die russische Armee "verliert" täglich um die 1000 Soldaten, 30 000 werden im Monat neu rekrutiert. 

Wladimir Putin, der dieses unsinnige Sterben zu verantworten hat, kennt die klagenden Mütter seiner "gefallenen" Soldaten. Um diese zu beruhigen, wendet er hohe Entschädigungssummen auf. Für einen tapferen Kameraden, der für Ehre und Vaterland sein Leben ließ, zahlt er bis zu 40 000 €.

Die Ukraine kann ihren ebenfalls hohen Verschleiß an "Menschenmaterial" nicht gleichwertig ersetzen. Ihre Truppen sind erschöpft, doch "aufgeben" ist für die Ukrainer keine Option. Sie hoffen vor allem auf die USA und die europäischen Länder. An einen baldigen Frieden glauben sie nicht. Putin will den Krieg, davon sind sie felsenfest überzeugt.

Der Kriegsberichterstatter Ibrahim Naber erzählt seine abenteuerlichen Geschichten, den Zuhörern stockt der Atem. Er weiß auch, das die russische Armee ihre neu produzierten Drohnen und die entsprechende Munition für spätere Einsätze hortet, während auf den Kriegsschauplätzen nur ältere Waffenteile gefunden werden. Die Vermutung liegt also nahe, daß Putin noch nicht am Ende seiner imperialen Landgier angekommen ist. 

Für uns Deutsche und Europäer ist aktives Handeln angesagt. Wir haben lange genug abgewartet. Die Angst vor Putins Drohungen muß ein Ende haben. Entweder wir lassen die Ukraine im Stich, nach dem Vorbild der USA, oder wir geben ihr alles an Waffen was sie braucht, um dem russischen Regime die Unmöglichkeit eines Kriegsgewinns vor Augen zu führen!

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