Das Raubtier!

Es gab wieder einmal etwas zu lachen im "Weißen Haus", dort, wo ein "Orangefarbener" einen "Schwarzen" empfing. Das mit dem Lachen, ich erwähnte es bereits, muß man können, sonst bleibt es womöglich im Halse stecken.

Der schwarze Präsident Südafrikas, Cyril Ramaphosa, saß auf dem Stuhl zur Rechten Trumps. In der linken Hand hielt der größte Lügner "westlich von Santa Fe" mehrere Schautafeln und bewies damit der gesamten Welt, welches Unrechts-Regime am "Kap der guten Hoffnung" zu Werke geht. Weiße Farmer werden gelyncht - Mr. Trump und seine anwesenden Glaubensgenossen sind erschüttert.

Doch Herr Ramaphosa, der schwarze Unhold, verzieht keine Miene. Er widerspricht den trumpschen Darstellungen und bedauert, dem selbstverliebten Narzisst kein Flugzeug schenken zu können, nachdem der bestechliche Trump schon einen Luxusflieger aus Katar dankend annahm.

Der südafrikanische Präsident kam in die USA, um einen Neubeginn in den Beziehungen beider Länder vorzuschlagen. Er bot die heimischen Bodenschätze an und hoffte auf gute Geschäfte. Doch dem unberechenbaren US-Präsidenten war die Vorführung von Videos wichtiger, mit denen er seine Mord-Anschuldigungen nachweisen wollte. Das gezeigte "Material" stammte allerdings nicht aus Südafrika. Der Beweis der Ermordung weißer, südafrikanischer Farmer konnte also nicht erbracht werden.

Ich will es noch einmal ganz deutlich sagen. Wer seinen geladenen Gästen vorwirft, sie würden Anlaß zum Dritten Weltkrieg geben, oder für die Ermordung von Landsleuten verantwortlich sein, wer versucht, solche Leute öffentlich zu demütigen, sie als Mörder hinzustellen, dem spreche ich jede Menschlichkeit ab. Donald Trump ist ein Raubtier, welches aufgrund seiner Macht jedes Maß und Ziel verloren hat.

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