Der Blick ins Innere!


Heute wollen wir den Blick nicht auf die große Weltpolitik richten, bleiben zuhause und sehen uns an, welche Kackhaufen im eigenen Land am Dampfen sind.

Frau Wagenknecht saß endlich mal wieder in einer Talkshow, Frau Weidel hält Hitler für einen ehemaligen "Linksradikalen" und Frau Esken von der SPD macht sich Sorgen um ihre Zukunft. Die grüne Außenministerin Baerbock wird kritisiert, weil sie ihre Karriere in den USA vorantreiben will, während Nancy Faeser laut "Focus" Murks gemacht hat und ihre Zukunft nicht kapiert.

Deutschen Politikerinnen, sind sie an exponierter Stelle, weht ein rauer Wind entgegen. Nur die grüne Katharina Dröge liest dem kommenden Bundeskanzler gehörig die Leviten und erntet dafür viel Lob. Aber aus der Opposition heraus läßt sich ein schweres Geschütz leicht abfeuern. Immerhin, jetzt ist die junge Frau Dröge bekannt und wir werden sehen, welche Treffer ihr noch gelingen.

Ganz vorne im Sturm der Zeiten steht aber der deutsche Hoffnungsträger Friedrich Merz. Er soll schaffen, woran die Ampel zerbrochen ist. Mit gutem Beispiel voran gehen und die Arbeitsmoral heben. Zu faul ist er geworden, der ehemals fleißige deutsche Arbeiter. Früh in Rente gehen und übers Jahr weniger arbeiten als die Malocher in vergleichbaren Ländern. So kann es nicht weiter gehen!

Doch da liegt noch viel mehr im Argen. Die Ostdeutschen drehen völlig durch und machen die AfD zu ihrer Volkspartei. Das versteht der Fritze Merz nicht. Als Superreicher hat er für den 15-Euro-Mindestlohn nichts übrig. Beim Tritt auf die Schuldenbremse hat er sich den Knöchel verknackst. Jetzt sprudelt das Geld locker flockig aus der Gießkanne und trifft sogar die notleidenden Mütter. Der geistig sehr bewegliche Söder läßt grüßen.

Es muß ein Ruck durchs Land gehen! Der Deutsche sollte wieder lernen, Gras zu fressen anstatt es zu rauchen. Dann bleiben die Zuwanderer aus allen Herren Ländern zuhause, von den harten Lebensbedingungen in Deutschland abgeschreckt. Im Verzicht gründet der hoffnungsvolle Start zu neuen, verheißungsvollen Ufern.

Um einem Mißverständnis vorzubeugen. Es ist nicht der Verzicht auf Konsum gemeint, sondern der Verzicht auf Bequemlichkeit, auf Depression und Pessimismus. Ein elanvoller Start in den Tag verhindert das weinerliche Denken an eine Krankmeldung und fördert die Leistungsbereitschaft.

Nicht der neue Bundeskanzler, sondern jeder Einzelne von uns entscheidet über die Lust an der Zukunft, welche eine Zeitenwende möglich macht, in der Frieden und gegenseitiger Respekt vorherrschen.

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