Da bin ich wieder!

 

    

Eben las ich meinen letzten Beitrag und konnte nicht glauben, wie geschmeidig sich alles zusammen fügt.

Ich beginne mit dem 7. November 2024, als ein Schlaganfall meinen alten Körper lähmte. Zwei Tage vergingen, ohne daß irgendjemand mich vermißte, bzw. meine kläglichen Hilferufe wahrnahm. Dann lag ich eine Woche auf der Intensivstation der Mainklinik in Ochsenfurt. Von dort ging es zur Rehaklinik nach Herzogenaurach, wo man sich nach langen vier Monaten entschloß, mich als gehbehinderten Krüppel nach Hause zu entlassen.

Geistig bin ich hoffentlich voll auf der Höhe, behielt meinen kritischen Humor und bedauere vor allem, nicht autofahren zu können. Weihnachten und meinen 70. Geburtstag "feierte" ich im Krankenhaus, teilweise im Zweibettzimmer mit meist "grenzgängerischen" Leidensgenossen. 

Das Schreiben hier geht mir etwas mühsam von der Hand. Das Gleiche gilt für die Körperpflege, doch immerhin konnte ich die Einweisung in ein Pflegeheim verhindern. Mittels Rollator und zweier Krücken wandle ich von A nach B und manchmal gelingt mir auch ein kleiner Fußmarsch ohne Hilfsmittel.

Sicher kommt an dieser Stelle bald mehr von mir, die Themen sind vielfältig und mein Zorn auf die schamlosen Verbrecher unserer Zeit ist groß!😉

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Kommentare

  1. Ein herzliches Willkommen zurück, lieber Padernosder!
    Ich habe dich bei meinen Lesezeichen abgespeichert und dachte mir gerade, ich lösche dich jetzt, du hast bestimmt keine Lust mehr zu schreiben, und tataaaa, da bist du wieder! Leider war der Grund deiner Abwesenheit kein Desinteresse an deinem Blog, sondern das, was wohl jede/r Alleinlebende fürchtet.
    Zwei Tage sind eine unendlich lange Zeit und es ist ein Wunder, dass du wieder so einigermaßen hergestellt bist. Wie schön!
    So lange warst du in Herzogenaurach? Ich hätte dich besucht, wenn ich das gewusst hätte, ich lebe keine 20 km weg :-)
    Ich weiß nicht, in welchem Radius du unterwegs bist. Aber da gibt es schon Alternativen zum guten alten Verbrenner. Der Vater meines Schwiegersohns hat ein E-Mobil, mit dem packt er locker 50 km. Trotzdem, nicht mehr Auto fahren zu können, wäre für mich auch ganz schlimm.

    Wie dem auch sei, ich freu mich, dass du wieder da bist und wünsch dir alles Gute👏

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  2. Danke, Hermine, für Deine freundlichen Zeilen. Freut mich sehr! Ich wünsche Dir alles Gute und viel Spaß beim Lesen!

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