Herr Scholz, der Chef, als Kanzler im Amt,
verlegen in seinen Jackentaschen kramt.
Er soll eine Rede halten, das Manuskript jedoch,
ist verschwunden, vermutlich im klaffenden Haushaltsloch.
Es bleibt nur eines: Das Äußerste wagen!
Also hört, in freier Rede, Herr Scholzen sich sagen:
"Und mag ich auch sein, ein mieser kleiner Hosenscheißer,
der Taurus fliegt nicht, basta! Euer göttlicher Kaiser!
Da springt hoch aus den Reihen der letzten Aufrechten,
Herr Merz, will die Entscheidung augenblicklich anfechten,
"Herr Scholz", schreit er mit dem Wahnsinn im Blick,
"Sie nehmen diese Entscheidung - sofort zurück!"
Herr Scholz überlegt, was darauf zu antworten sei,
als sich im Saal erhebt - ein protestierend Geschrei.
Frau Strack-Zimmermann, das FDP-Kampfschwein,
will nicht länger ein (H)Ampel-Mädchen sein.
Auffallend gelassen reitet ein langhaariger Ritter
bei den Grünen vom Hof, sein Für und Wider
ist nicht mehr gefragt. So ist sie, unsere Demokratie
Entscheidungen reifen - besser spät als nie!
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Wer hackt hier wem ein Auge aus? Einige meiner schönsten Greifvögel:
Der bengalische Uhu, Weißkopfseeadler, Europäischer Uhu, Wüstenbussard.
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