Da liegen sie auf der Straße! Da liegen sie offen auf dem Tisch - ich brauche nur zuzugreifen, und schon könnte ich eines der heißen Themen schmieden, die sich derzeit schamlos einem Millionenpublikum präsentieren. Antisemitismus bei der Berlinale! Haltet ein, ihr Juden, das leidende Volk der Palästinenser schluckt den heiligen Staub eurer Vorfahren! Erbarmen!
Nein - davon will ich nicht schreiben. Ich weiß nicht, warum Kulturapostel die feigen Mörder der Hamas nicht erwähnen, wenn sie von Israels Krieg im Gazastreifen sprechen. Müssen sie das? Darf das Selbstverständliche nicht vorausgesetzt werden? Versteckten Antisemitismus gibt es überall. Es ist interessant zu beobachten, wo er sich zeigt, wo er sich auswächst.
Mein 'Feind' sitzt westlich des Rheins, in Frankreich, dem größten Land der EU. Die Atommacht wird geführt von Emmanuel Macron, dem jugendlich wirkenden Mann mit der alten Ehefrau. Ich nehme das Traurige vorweg. Monsieur Macron mag unseren Bundeskanzler Scholz nicht. Eigentlich sollten die Beiden wie zwei prächtige Lipizzaner am Fiaker EU voran reiten, aber es klappt nicht mit der Harmonie.
Jetzt kam es sogar zum Super-Gau, als der Emmanuel M. verkündete, nicht für alle Zeit ausschließen zu können, daß französische Soldaten auf ukrainischem Boden gegen die russische Armee kämpfen werden. Potzblitz, das schlug bei Olaf S. ein wie eine Bombe! Er wollte doch Ruhe haben, den offenen Krieg vermeiden! Er wollte sein Land in nicht allzu ferner Zukunft unter den Atom-Schutzschild des Franzosen stellen, weil ja die Amerikaner evtl. das sinkende Schiff 'NATO' verlassen.
Kanzler Scholz weiß schon lange nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Er hat 'Führung' versprochen. Wer soll denn sagen wo es lang geht, wenn nicht er? Und jetzt macht dieser Franzose Ärger, schließt die Möglichkeit eines Dritten Weltkriegs nicht mehr aus. Olaf muß die Amerikaner auf seine Seite ziehen, schnell und ohne wenn und aber. Vielleicht findet ja Mr. Biden die richtigen Worte, um M. Macron wieder auf Kurs zu bringen.
Doch die Hiobs-Botschaften reißen nicht ab, dringen ins Kanzleramt ein wie lästige Schmeiß-Fliegen. Die Ukraine muß aufgerüstet werden, schnell und massiv, dröhnt es von allen Seiten, denn die vorrückenden Russen dürfen den Krieg nicht gewinnen! Mehr noch, die Ukraine darf nicht verlieren - nein, falsch, die Ukraine muß den Krieg gewinnen!!!
Dem Wehrdienstverweigerer Scholz fehlt die Vorstellung soldatischen Heldentums vollkommen. Er denkt fröstelnd an die jüngere deutsche Vergangenheit. Reichspräsident Hindenburg hat den Verbrecher Hitler ins Amt gehoben. Welche Verantwortung trifft ihn? Muß er, der SPD-Kanzler, einem Rechtsradikalen sein Amt überlassen?
Wiegesagt, Olaf Scholz schwirrt der Kopf. Er braucht Hilfe! Doch selbst innerhalb seiner Regierung wird quer geschossen. So muß unser Kanzler schon bald klein bei geben, wie kürzlich, als er die Rückführung von Asylanten im großen Stil ankündigte. Er ist mit seiner Weisheit am Ende. Seine Vorstellungen sind nicht mehr durchführbar. Die letzten Träume sind ausgeträumt!
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Die Baumflechten sind allüberall, sie beherrschen das Aussehen der Sträucher. Bei Nahaufnahmen können nicht alle Bildbereiche 'scharf' abgebildet werden. Das wird bei den Flechten, aber insbesondere bei der kleinen Binsenlibelle deutlich sichtbar. Genau das Gegenteil versuchte ich beim Knolligen Hahnenfuß. Habt ihr schon mal eine Büffel-Zikade gesehen. Sie landete laut hörbar neben meinem rechten Ohr an einem Metallzaun. Merkwürdiges Aussehen! 😉
...ich bin froh, keine Libelle zu sein, diese "hervorragenden" Augen würden mich schon sehr stören an mir 😂
AntwortenLöschenFlechten mag ich sehr und finde die unterschiedlichen Formen und Ausgestaltungen hochinteressant, genauso auch die unterschiedlichen Moosarten 🥰
Ist der Hahnenfuß nicht die sogenannte Butterblume 🤔
Ich glaube schon...
Tolle Fotos und schöne Zusammenfassung des Geschehens um uns herum 👍
Du hast recht, bei mir stand ursprünglich auch "Butterblume", aber die App sagte "knolliger Hahnenfuß". Das Foto fand ich eher zufällig. Die großen Libellenaugen täuschen falsche Tatsachen vor. Sie sind in der Realität sehr klein, höchstens einen Millimeter groß und bestehen aus Zigtausend Einzelaugen. Von diesen Einzelaugen bündeln sich einige und bilden den schwarzen Punkt, der in die Kamera schaut. Daß die Kamera manchmal so genau abbildet, begeistert mich u.a. bei der Libellen-Fotografie immer wieder, denn dann kann ich das Foto vergrößern und Details für den Betrachter deutlich sichtbar machen.
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